Schulwitze

Der Professor zur Klasse: "Alkohol ist ein gutes Lösungsmittel."
Aus der hintersten Reihe: "Ja, vor allem für Probleme, Herr Professor."
 

In der Religionsstunde wird über die Erschaffung der Eva gesprochen. Der Herr Kaplan erzählt der gespannt lauschenden Schar: "Als Adam schlief, nahm Gott ihm eine Rippe heraus, hielt sie in der Hand und sprach: "Ich will dir eine Gefährtin geben." Da platzt Edgar in die Stille: "Wenn jetzt ein großer Hund gekommen wäre!"

 

"Nun, Fritz" fragt der Lehrer in der Schule, "hast Du gestern auch eine gute Tat getan, wie ich es euch geraten hatte?"
O ja, das hab ich, Herr Lehrer", erwidert Fritz strahlend. "Ich habe unseren Hund auf einen Mann gehetzt, der auf dem Weg zum Bahnhof war."
Was?! Und das nennst du eine gute Tat?" fragt der Lehrer tadelnd.
"Jawohl, Herr Lehrer", beteuert Fritz, "auf diese Weise hat er seinen Zug noch erreicht."

 

Die Lehrerin ist außer sich über die schmutzigen Hände von Hugo, doch er kann sie beruhigen: "Das ist noch gar nichts, Frau Lehrerin, da müssten sie erst einmal meine Füße sehen!"

 

"Was ist wichtiger für uns, die Sonne oder der Mond?" Fragt die Lehrerin im Unterricht.
"Natürlich der Mond", antwortet Tine, "denn der leuchtet in der Nacht, wenn es dunkel ist, am Tag ist es sowieso hell."

 

Im Unterricht prüft der Religionslehrer die Klasse: "Gegen welches der zehn Gebote hat sich Adam versündigt, als er im Paradies den Apfel aß?"
Gegen gar keines", ruft Helmut.
"Wieso das?" fragt der Kaplan.
"Weil es damals die zehn Gebote noch gar nicht gegeben hat", klärt der schlaue Helmut auf.

 
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