Luftfahrtwitze

Ein Schweizer, ein Österreicher und ein Deutscher fahren Ballon. Plötzlich werden die Berge höher und sie müssen Ballast abwerfen um drüberzusteigen. Sie werfen alles raus, Rucksack, Proviant, sogar die Jacken und Schuhe. Aber es reicht nicht. Einer ist zuviel an Bord. Der Deutsche und der Schweizer schauen sich kurz an und schon packen sie den Österreicher und wollen ihn rauswerfen. In letzter Sekunde erscheint ein Engel, der das sofort unterbindet: "Halt, was soll das, ihr könnt doch nicht einfach den Österreicher rauswerfen. Fairness muss sein! Wir machen das anders, ich stelle jedem eine Frage und wer sie falsch beantwortet, muss springen." Die drei sind einverstanden. Der Engel stellt dem Schweizer die erste Frage: "Wie heisst der berühmte Luxusdampfer der 1912 gesunken ist?" Blitzschnell antwortet er: "Titanic". Gut, der Engel wendet sich zum Deutschen und fragt ihn: "Wie viele Leute sind dabei gestorben?" Der Deutsche: "1200". Gut, die nächste Frage für den Österreicher : "Wie haben die 1200 geheissen?"
 
Sicherheitshinweise bei einer Fluggesellschaft:

"Sollte der Druck in der Kabine sinken,fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Hören sie auf zu schreien,ziehen sie die Maske zu sich heran und plazieren sie fest auf Mund und Nase. Wenn sie mit einem kleinen Kind reisen, ziehen sie erst ihre eigene Maske auf, und helfen anschließend dem Kind. Wenn sie mit zwei Kindern reisen, ist jetzt der Zeitpunkt zu entscheiden, welches Sie lieber haben ."
 
Aus dem wahren Leben:

Warnung auf einem Superman-Kostüm für Kinder:
"Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen."
 
Aus dem wahren Leben:

Soll auf einer Packung Nüsse von American Airlines gestanden haben:
"Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen."
 
Aus dem wahren Leben:

Wenige Minuten nachdem eine Stewardess in einem Münchner
Flughafen-Hotel eingecheckt hatte, beschwerte sie sich an der
Rezeption, weil die Mikrowelle im Zimmer nicht funktionierte. Die
Angestellten waren zunächst sprachlos, weil sie garnichts von einer
Mikrowelle wussten.
Die gab es auch nicht- die Stewardess hatte die Tiefkühlpizza in den
Zimmersafe geschoben.
("Die Welt", 06.03.2010)
 
Wenn du mal im Flugzeug sitzt ......

1. den Laptop auspacken ...

2. langsam und bedächtig öffnen ....

3. einschalten ...

4. sich überzeugen (!) ob der Sitznachbar
auch wirklich
zuschaut ! ....

5. Internet öffnen .....

6. Augen schließen und den Blick Richtung
Himmel
richten ......

7. tief einatmen und diesen Link öffnen

http://www.thecleverest.com/countdown.swf

8. den Gesichtsausdruck des Nachbarn

beobachten .....
 
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